Lederpflege im Winter

Schlechte Zeiten für unbehandeltes Leder

Schnee und Kälte machen nun mal einen Winter aus. Für die Ledersitze in unseren Fahrzeugen bedeutet solch ein Wetter aber ungemeinen Stress. Wer jetzt nicht ordentlich mit Lederpflege vorgesorgt hat, riskiert Schäden am Leder. Ursache ist das Zusammenspiel von Feuchtigkeit, Kälte und Sitzheizung.
Eingebrachter Schnee oder nasse Bekleidung sorgen für eine Durchnässung des Leders. Die Wärme der, natürlich hochgedrehten, Sitzheizung sorgt für eine Öffnung der Poren des Leders. Feuchtigkeit kann in das unbehandelte Leder eindringen. Zweistellige Minusgrade in der Nacht erledigen dann den Rest.

Wer nicht entsprechend regelmäßig zur Lederpflege greift oder besser sogar einem Profi diese Arbeiten überlässt, sollte ein paar Tipps beherzigen. Denn verschlissenes und brüchiges Leder sieht nicht nur unschön aus, es führt sogar zur massiven Abwertung des Fahrzeuges beim Wiederverkauf. Grund dafür ist, dass der Gebrauchtwagenkäufer natürlich ein Fahrzeug bevorzugt, welches noch wie Neu aussieht. Also wird man oft das, was man in der letzten Zeit an Pflege gespart hat vielfach wieder in teure Reparaturen investieren.

Hochwertige Materialien..

Wie kommt man am besten durch?

Oft sind es Kleinigkeiten, die man beachten sollte. Hier also ein paar Tipps vom Profi, wie man trotzdem noch am besten durch den Winter kommt.

  • Vorsichtig um die Türen herum den losen Schnee entfernen. Dabei nicht reiben - Schmutz und Eis zerkratzen sofort den Lack

  • Natürlich auch den Mitfahrern dabei helfen ;-). Das ist nicht nur höfflich, sondern angebracht, da diese erfahrungsgemäß eher weniger sorgsam sind ;-(

  • Türen nur kurz zum Einsteigen öffnen.

  • Sollten dennoch größere Mengen Schnee auf die Sitze gelangt sein, diese sofort entfernen.

  • Wenn möglich die Feuchtigkeit mit einem Tuch aufnehmen.

  • Die Sitzheizung in der kleinsten Stufe in Betrieb nehmen und langsam hochregeln.

  • Bekleidung so gut es geht vom Schnee befreien. Nasse Handschuhe in den Kofferraum oder im Fußraum ablegen.

  • Gegen die allgemeine Feuchtigkeit im Auto sollte, wo noch keine Klimaautomatik vorhanden ist, die Klimaanlage auf längeren Fahrten eine gewisse Zeit zugeschaltet werden (man muss ja nicht kühlen!) Hierdurch wird die Luft im Fahrzeug getrocknet. Fahrzeuge mit Klimaautomatik steuern das selbsttätig über den Feuchtigkeitssensor.

  • Zusätzlich können Trockenbeutel aus dem Fahrzeugzubehörhandel ins Fahrzeug gelegt werden um Feuchtigkeit aufzunehmen. Achtung: Nicht die Beutel aus dem Baumarkt für Wohnungslufttrockner. Diese enthalten Salze, welche sich bei der Aufnahme von Wasser auflösen und eine Salzlauge absondern, die aggressiv ist.

  • Regelmäßig nassen Schmutz aus dem Innenraum entfernen. Oft reicht schon das Ausklopfen der Fußmatten.

  • Beim nächstem Mal natürlich besser machen und nach einer Profi-Lederreinigung und Versiegelung regelmäßig dranbleiben.

Sind Sie Autofahrer? Ja. Halten Sie an jedem Verkehrszeichen an, um sich dessen Bedeutung durchlesen zu müssen und dieses dann per Unterschrift zu bestätigen? Nein? Noch nicht! Die Brüsseler EUrokraten kommen da schon noch drauf.
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